// Mai 8th, 2010 // No Comments » // Einblicke
Dass die Kanarischen Inseln bunt sein können, habe ich ja schon im März beim ZDF-Dreh auf Fuerteventura (Video kommt noch, hab leider verpasst, es aufzunehmen

) festgestellt, aber diesmal ging es noch bunter zu: Für das World Art Connects haben sich die weltbesten Bodypainter, alle mit einer beeindruckenden Liste von Preisen und Titeln, auf Gran Canaria versammelt. In einem traumhaften Hotel (Lopesan Baobab), das modern-afrikanisch eingerichtet ist, war der Gewinner des World Art Connects auszumachen.
Gepaintet wurde zwei ganze Tage lang, einmal zum Thema “Treasures of the World”, einmal zum Thema “Africa”. Tagsüber wurden die Modelle in den weitläufigen Poolanlagen des Hotels bemalt, besprüht und beklebt, abends fand dann zwei mal eine tolle Bühnenshows mit den fertigen Paintings, mit Akrobatik- und Showacts und Musik statt. Und meine Rolle? Ich habe Paintings fotografiert und zusammen mit Shaul Moalem, dem Leiter des “Makeup Institute Stockholm” und Markus Schöffel bekannt aus der RTL-Show “Let’s Dance” als Jury bewertet. Dabei ging es nicht nur um den Gesamteindruck, sondern auch um Aspekte wie die hinter dem Painting stehende Idee. Zum Thema “Treasures of the World” zum Beispiel gab es ein breites Ideenspektrum von Bodenschätzen über den Regenwald und den Ozean bis zu mythologischen Themen. Bei Africa wurde mehrmals das Thema “Two sides of the continent” umgesetzt: Eine Seite des Models farbenfroh und fröhlich bemalt, die andere düster in Anlehnung an die Aids-Problematik, die Kindersoldaten und den Hunger. Patrick Leis aus Dänemark gewann beide Wettbewerbe mit sehr anspruchsvollen, effektreichen Umsetzungen: Zu Afrika präsentierte er sein Model in einem Militäranzug – doch das war nur die erste Lage des Paintings, unter der grauen Jacke öffnete sich ein farbenfrohes und wunderschönes Afrikabild, und das Gesicht des Kriegers wandelte sich in das einen stolzen Löwen.
Mein Fazit: Es war ein opulentes, farbenreiches Festival und das Orgateam um Peter und Petra Tronser, sowie Uli von SI-Lighting und sein Team haben tolle Arbeit geleistet. Und auf Gran Canaria war ich sicher nicht zum letzten Mal…
Wer sich fürs Festival interessiert: http://www.wac-spain.com/de/ .
Mittlerweile bin ich wieder zu Hause und kämpfe mit meinem Schlafdefizit: Tatsächlich bin ich während der ganzen Gran-Canaria-Zeit kein einziges Mal im Pool gewesen und habe mich nur mit Mühe abends mal an die Bar geschleppt – zu viel gab es zu tun. Neben den Bodypainting-Shootings habe ich auch eine kleine Modestrecke fotografiert (Danke Georg, Christina, Rames!) und einige andere Geschichtlein, die ich im Laufe der Zeit bearbeiten und Euch zeigen werde…

Dass die Kanarischen Inseln bunt sein können, habe ich ja schon im März beim ZDF-Dreh auf Fuerteventura (Video kommt noch, hab leider verpasst, es aufzunehmen

) festgestellt, aber diesmal ging es noch bunter zu: Für das World Art Connects haben sich die weltbesten Bodypainter, alle mit einer beeindruckenden Liste von Preisen und Titeln, auf Gran Canaria versammelt. In einem traumhaften Hotel (Lopesan Baobab), das modern-afrikanisch eingerichtet ist, war der Gewinner des World Art Connects auszumachen.
Gepaintet wurde zwei ganze Tage lang, einmal zum Thema “Treasures of the World”, einmal zum Thema “Africa”. Tagsüber wurden die Modelle in den weitläufigen Poolanlagen des Hotels bemalt, besprüht und beklebt, abends fand dann zwei mal eine tolle Bühnenshows mit den fertigen Paintings, mit Akrobatik- und Showacts und Musik statt. Und meine Rolle? Ich habe Paintings fotografiert und zusammen mit Shaul Moalem, dem Leiter des “Makeup Institute Stockholm” und Markus Schöffel bekannt aus der RTL-Show “Let’s Dance” als Jury bewertet. Dabei ging es nicht nur um den Gesamteindruck, sondern auch um Aspekte wie die hinter dem Painting stehende Idee. Zum Thema “Treasures of the World” zum Beispiel gab es ein breites Ideenspektrum von Bodenschätzen über den Regenwald und den Ozean bis zu mythologischen Themen. Bei Africa wurde mehrmals das Thema “Two sides of the continent” umgesetzt: Eine Seite des Models farbenfroh und fröhlich bemalt, die andere düster in Anlehnung an die Aids-Problematik, die Kindersoldaten und den Hunger. Patrick Leis aus Dänemark gewann beide Wettbewerbe mit sehr anspruchsvollen, effektreichen Umsetzungen: Zu Afrika präsentierte er sein Model in einem Militäranzug – doch das war nur die erste Lage des Paintings, unter der grauen Jacke öffnete sich ein farbenfrohes und wunderschönes Afrikabild, und das Gesicht des Kriegers wandelte sich in das einen stolzen Löwen.
Mein Fazit: Es war ein opulentes, farbenreiches Festival und das Orgateam um Peter und Petra Tronser, sowie Uli von SI-Lighting und sein Team haben tolle Arbeit geleistet. Und auf Gran Canaria war ich sicher nicht zum letzten Mal…
Mittlerweile bin ich wieder zu Hause und kämpfe mit meinem Schlafdefizit: Tatsächlich bin ich während der ganzen Gran-Canaria-Zeit kein einziges Mal im Pool gewesen und habe mich nur mit Mühe abends mal an die Bar geschleppt – zu viel gab es zu tun. Neben den Bodypainting-Shootings habe ich auch eine kleine Modestrecke fotografiert (Danke Georg, Christina, Rames!) und einige andere Geschichtlein, die ich im Laufe der Zeit bearbeiten und Euch zeigen werde…