Archive for Tipps & Tricks

JAMARI@TION2010 – Was erwartet Euch?

// April 21st, 2010 // 7 Comments » // Einblicke, Tipps & Tricks

Das Bildbearbeitungsevent “TION” hatte ich ja schon ab und an erwähnt – und jetzt steht es vor der Tür. Während alle anderen Referenten handfeste Themen haben wie “Ebenenmasken” oder “Beautyretusche” lässt mein Vortragstitel vieles offen, es geht um meine Farbenwelt *g*…

Also was erwartet Euch konkret bei meinem Vortrag? Es ist mir nicht leicht gefallen, mich für ein Vortragskonzept zu entscheiden. Anders als manch anderer Referent bin ich weit sparsamer mit Photoshop, gerade von meinen neuen Bildern sind viele nicht mehr  montiert, ge-agt, gefiltert etc., sondern ziemlich pur (leider braucht es doch pro Bild immer noch ein paar Stunden Beautyretusche und meist recht unkoordiniertes Ausprobieren verschiedener Farbvarianten). Von meinen Modellen habe ich oft das Feedback erhalten, dass ich mich weit mehr als viele Kollegen in Sachen Styling, Konzept und Posing involviere, oft mit einer bestimmten Bearbeitungsidee im Hinterkopf. Daher habe ich mich dazu entschieden, die Synthese aus Fotografie und Photoshop zum Thema zu machen. Es wird 10 sehr konkrete Tipps geben, wie man schon vor dem oder während des Fotografierens Bilder für eine Bearbeitungsrichtung optimiert. Einiges kann ich auf Wunsch auch in Photoshop vorführen, und alles wird einfach und verständlich sein – sprich niemand muss Photoshop-Freak sein, um mir folgen zu können.

Und wenn ihr sonst noch Fragen habt, dafür ist bestimmt auch Zeit! Wobei ich nach wie vor zu der Frage “Woher nimmst Du Deine Inspiration?” nicht viel Neues sagen kann ;-)

Ich freue mich schon auf Euch :-)

Tipps & Tricks – Was in Deinen Modelkoffer gehört

// Januar 21st, 2010 // 3 Comments » // Modeln, Tipps & Tricks

modelkoffer1Ich habe schon alles erlebt, Modelle, die mit einer kleinen Plastiktüte kamen oder Damen, die einen Kleintransporter vollgeladen haben. Natürlich bevorzuge ich den Kleintransporter. Ein paar Must-Haves sollten aber immer dabei sein:

-        Notfallmakeupset: Auch wenn eine Visagistin an Bord sein soll – wenn sie im Stau steht und ein paar Stunden später kommt, oder wenn sie kurzfristig ganz ausfällt, muss das nicht das Ende eines Shootings bedeuten. Deswegen solltest du ein Notfallset dabei haben, mit Wimperntusche, hellen und dunklem Lidschatten, Eyeliner, Grundierung, Lipliner in hell, dunkel und leuchtend rot, sowie passende Lippenstifte, Nagellack in hell, leuchtend rot und schwarz.

-        Haarteile: Gleiches gilt natürlich für die Frisur, auch hier soll ein Visa-Ausfall kein Drama darstellen. Solltest du selber nicht mit Lockenwicklern, Glätteisen und Hochsteckgeräten arbeiten können, versuche dich mit Haarteilen in deiner Haarfarbe – die einfachste und schnellste Möglichkeit, frisiert auszusehen. Auch Hüte, Haarbänder o.ä. können un- oder schlechtfrisierte Häupter zieren. Haarklammern helfen, Blumen, Schmuck oder sonst was um den Kopf zu dekorieren.

-        Dessous: Auch wenn es um ein Fashionthema geht, und auch, wenn du die Mode gestellt bekommst, solltest du zwei bis drei Dessoussets dabei haben – damit nichts durchscheint unter den Outfits. Durchscheinende Dessous bedeuten oft sehr viel Retuscheaufwand und auch solche Kleider können im Licht einer Blitzanlage leicht transparent werden, die es im Normallicht kaum sind. Am wichtigsten (aber leider am seltensten im Modelkoffer) ist ein schlichtes Set in Hautfarben. Es sollte nach Möglichkeit frei sein von Spitze, Perlchen oder sonst welchen Verzierungen und nicht zu stoffreich sein. Gut ist ein Trägerloser BH, der durchaus gepolstert sein darf und ein Höschen im Normalschnitt oder mit einem transparenten Band an den Seiten. Zum hautfarbenen Set kommen ein Set in weiss und eins in Schwarz, wenn du besonders gut ausgerüstet sein möchtest. Solche schlichten Sets können je nach Thema auch auf dem Bild Einsatz finden.

modelkoffer3Bedenke: Selbst wenn der Fotograf einen Vorrat an Dessous da hat – solange du nicht weisst, wie gebraucht sie sind, hast du sicher wenig Lust, sie anzuziehen. Also liegt das wirklich in deiner Verantwortung.

-        Strümpfe: Hier gilt ähnliches wie bei den Dessous. Am besten gerüstet ist man mit Strümpfen in hell, hautfarben und schwarz. Bei Dessousthemen mit Strumpfhalter sind natürlich halterlose Strümpfe von Vorteil, ansonsten auch verzierte passend zu den Dessous, während bei normaler Kleidung Strumpfhosen oft besser geeignet sind. Und auch wenn’s strumpfhosenlos aussehen soll, bevorzugen viele Modelle hautfarbene Strumpfhosen, die etwa blaue Flecke, Rötungen, Zellulite o.ä. weniger sichtbar machen.

-        Sicherheitsnadeln und Klemmen: Helfen, alles mögliche in Position zu halten.

-        Hohe Schuhe: Auch gut ausgestattete Studios können nicht Schuhe in jeder Größe bereit halten. Ausserdem wäre das recht unhygienisch. Also nimm selber Schuhe mit. Auch hier gilt, dass man mit hell und dunkel, schlicht, auf Nummer Sicher fährt. Wenn du selbst Outfits mitbringst, kannst du sie ja leicht abstimmen. Auch bei Themen, die gar keine Schuhe involvieren, solltest du Pumps dabei haben: Man steht einfach anders auf hochhackigen Schuhen, das gefällt vielen Fotografen.

-        Einzelteile: Gar nicht so selten kommt es vor, dass man keine genauen Outfits abgesprochen hat und möglicherweise keine Outfits gestellt werden. Handelt es sich bei so einem Shootign um ein freies Fashionshooting, sind folgende Teile sinnvoll: Bodys, schlichte Einteiler, z.B. mit breiten Gürteln aufgepeppt, Korsetts, Hüte. Und natürlich das Ausgefallenste, was der Kleiderschrank hergibt.

Und, ganz abgesehen von all dem: Pack auch etwas zu Essen ein. So ein Shooting kann lang und anstrengend sein und nicht überall ist McDonalds nebenan…

Model: Meike I Hair & Make-Up: Melli I Support & Studio: Oliver Meyer

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Mein MacBook und ich: Hilfe!

// Dezember 30th, 2009 // 2 Comments » // Tipps & Tricks

Ein 17″ Mac Book Pro  mit allem Zip und Zap – man sollte meinen, das wäre der Aufschwung für die Kreativität, die Rettung aus dem PC-Dschungel – so dachte auch mein liebes Goldlöckchen (a.k.a. Sebastian), der mir dieses feine Teil geschenkt hat. Schmuck schaut’s aus (noch habe ich auch keinen Cappuccino drüber geschüttet), aber so ganz komme ich noch nicht damit klar. Vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen bei dem ein oder anderen Problemchen?

  • Mails mit Attachments: Wenn ich über Gmail etwas versenden möchte, kann ich im Attachmentfenster die Bildchen (es sind meist Bildchen) nur nach Namen geordnet anzeigen. Das ist ziemlich ärgerlich, da mir eine Sortierung nach Änderungsdatum, manchmal auch Größe sehr entgegenkommen würde. Auch kann ich aus dem Attachmentfenster heraus keine Datei öffnen, was aber häufig eine gute letzte Endkontrolle wäre, bevor Material herausgeht. Bei Windows hat beides funktioniert…
  • Baumstruktur im Finder: Die Baumstruktur, typisch für den Windows-Explorer, finde ich sehr praktisch, da ich mit vielen Unterordnern arbeite. Schon allein von einem Shooting gibts den Hauptordner, den “best of” und den “bea”, wenn ich dann aus einem Hintergründe-Ordner oder von einem anderen Shooting noch etwas suche, wird es ohne Baustruktur schnell unübersichtlich und zeitaufwändig. Ich habe für Mac den “Path Finder” gefunden, er hat die Möglichkeit der Baumstruktur… Gibt es da noch etwas besseres?
  • Ordneranzeige: Im Finder möchte ich immer als erstes die Ordner sehen, danach Einzeldateien. Wenn ich z.B. einen Ordner von einem Shooting habe mit zahlreichen Fotodateien darin, wie auch den Unterordnern “garten”, “burg”, “studio”, möchte ich diese Unterordner zuerst sehen, nicht irgendwo mittendrin. Beim Windowsexplorer ist das selbstverständlich, bei Mac geht das nur, wenn ich nach Typ anordne.
  • Reihenfolge der Anzeige: Wenn ich die Reihenfolge der Anzeige ändern möchte – z.B. bei der Anzeige nach Namen geordnet von A-Z in von Z-A oder vom nahesten in vom zurückliegendsten Änderungsdatum – funktioniert das nicht. Beim Windowsexplorer war das einfach ein erneuter Klick “Nach Namen bzw. Änderungsdatum anordnen”…
  • “Ersetzen” oder “Nicht kopieren”? Manchmal passiert es, dass ich mehrere Dateien mit gleichem Namen in einen Ordner kopieren möchte: z.B. wenn ich mir einen Ordner zusammenstelle, in dem Bilder sind, die ich im Urlaub bearbeiten möchte, und die aus unterschiedlichen Shootings stammen. Zwei Dateien heissen beide “DSC0001″. Mac fragt mich, ob ich ersetzen möchte, nicht ersetzen oder stopp. Ich fände es toll, wenn er mir zusätzlich die Option gäbe, einen neuen Namen auszuwählen, z.B. “DSC0001-1″. Macht er aber nicht – kann man ihn “darum bitten”?
  • Geschwindigkeit: Auch wenn dieser Rechner von seinen technischen Daten her wirklich fix sein sollte, habe ich den Eindruck, dass er v.a. in Sachen “Finder” nicht schneller (oder gar langsamer) ist als meine PCs. Ich tendiere dazu, viele Programme gleichzeitig laufen zu haben, i.d.R. Textverarbeitung, mehrere Finder-Fenster, Bildbearbeitung, Firefox-Browser. Manchmal noch was für Präsentationen oder Musik dazu. Das liegt an meiner sehr “nicht-linearen und hyperparallelen” (O-Ton Sebastian) Arbeitsweise – die hatte ich aber schon vor dem Wechsel zum Mac!

Über Tipps und Tricks bin ich sehr dankbar! Wäre doch schade, wenn ich auf dem chicen Mac irgendwann Windows aufspiele *gg*

TION2010: Kartenverkauf hat begonnen!

// Dezember 4th, 2009 // 3 Comments » // Fotografieren, Tipps & Tricks

tion20101Zur Abwechselung gibt es heute mal den Hinweis auf ein Event, wofür seit dieser Woche der Kartenverkauf begonnen hat:

Am 24./25. April 2010 findet in Köln im E-Werk die TION2010 statt – ein Photoshop-Event, das mit viel Motivation und Herz von Calvin Hollywood vorangetrieben wird.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Fotografen als auch an Bildbearbeiter – egal ob Anfänger oder Profi. Die Teilnehmerbegrenzung liegt bei 600 Gästen. Der Schwerpunkt der Veranstaltung, zu der viele interessante Kollegen als Referenten aufgestellt sind, liegt bei der Bildbearbeitung – dennoch bieten einige Vorträge auch tiefe Einblicke in die tion20102Auftragsabwicklung, Fotografie, Lichtführung und Bildverwaltung. Ich habe mich selbst auch sehr gefreut, als Calvin mich vor einiger Zeit angesprochen und gebeten hat, auch einen Vortrag über meine Arbeiten im Rahmen des Events zu halten – vor allem weil er wirklich schon ein paar “Schmankerl” im Vortragsprogramm hat…

Neben dem Rahmenprogramm gibt es übrigens noch eine Photoshop-Help-Station, Live Fotoshootings und jede Menge persönliche Meetings mit den Referenten. Natürlich ist auch für ein passendes Abendprogramm gesorgt.

Jedem Interessierten empfehle ich also mal einen Blick auf die Website und das Programm zu werfen – zumal die ersten 100 Frühbucher-Karten bereits verkauft sind und die nächsten 300 etwas günstigeren Karten bestimmt auch schnell weg sind
;-)

Zur TION2010-Homepage: http://www.tion2010.de/

Tipps & Tricks: Location-Test

// November 12th, 2009 // 2 Comments » // Fotografieren, Tipps & Tricks

location-test2Hier plädiere ich für etwas, das ich fast nie mache – mal aus Zeitmangel, mal aus Mangel an Transportmöglichkeiten, mal, weil es von Seiten der Location nicht gefragt ist: Ein Location-Test. Aber gerade, wenn ein wichtiger Auftrag ansteht, hilft ein Locationtest viel, merkt man doch immer wieder …

Optimal ist es, wenn zwischen Test und Shooting wenig Zeit vergeht. Wenn man z.B. zwei Tage vor dem eigentlichen Shooting testet, kann man, falls nötig, zum Shooting noch anderes Equipment organisieren – vielleicht einen anderen Lichtformer. Andererseits hat man aber auch ähnliche Bedingungen wie beim Shooting – bei einem sehr frühen Location-Test ist das oft nicht der Fall. Beispiel: Shooting für ein Möbelhaus. Testet man einige Wochen vorher, kann das Möbiliar beim Shooting selbst schon verändert sein und auch die Lichtsituation des natürlichen Lichts, dessen Einfall vielleicht eine wichtige Lichtkomponente darstellt, kann durch den Jahreszeitlichen Zyklus schon wieder anders sein. Vielleicht fand man gerade den Abendlichteinfall besonders schön in der Leder-Sitzecke, und beim eigentlichen Shooting ist dann weder das Abendlicht, noch die Sitzecke noch vorhanden. So erklärt sich auch, dass der Test um dieselbe Tageszeit stattfinden sollte wie das Shooting. Wenn ein ganzer Tag zur Verfügung steht, sollte man sich notieren, wann das Licht für welches Set am besten ist (sofern es genutzt werden soll), sowie andere zeitliche Besonderheiten, etwa wann an einem Wochentag in einem Laden am meisten Publikumsverkehr herrscht etc.

location-test3Vielleicht hast du das Glück, dass bei deinem Locationtest die Originalmodelle schon zur Verfügung stehen. Die Visagistin wird es wahrscheinlich nicht, aber mit den Modellen und noch besser, auch mit den Outfits kannst du dir schon sehr konkrete Einstellungen überlegen und vielleicht schon fotografieren. Da es sich bei diesen Einstellungen eher um die location-betonenden handeln wird, also die Einstellungen, die für dich wahrscheinlich am herausforderndsten werden, fällt eine fehlende Visagistik u.U. wenig ins Gewicht und, wer weiss, vielleicht wirst du eines der Testfotos sogar später als eines deiner besten Bilder auswählen. Auf jeden Fall lohnt es sich, nicht nur die Location zu besichtigen, sondern auch Fotos zu machen. Während des eigentlichen Shootings behälst du dann im Auge, was du dir vorgenommen hattest und verzettelst dich nicht. Versehen mit der Uhrzeit, z.B. in den Metadaten, falls du die Bilder auf dem Laptop mitnimmst, siehst du auch, wann welche Einstellung am besten funktioniert. Du kannst die Fotos auch dem Locationinhaber – sofern er dein Kunde ist – kurz zeigen und erläutern, was du nun beim tatsächlichen Shooting umsetzen möchtest; vielleicht hat er noch Wünsche oder Ideen. Oder du hast noch Wünsche und Ideen, z.B. dass Möbel weggerückt werden sollen, Bilder von der Wand gehängt o.ä. und kannst ihm das Mittels deiner Fotos erklären. Auch für die Visagistin beinhalten diese Bilder wichtige Infos: Sie weiss, für welche Einstellungen sie besonders ordentlich arbeiten muss und wo das weniger eine Rolle spielt. Bei einem straffen Zeitplan wird das viel erleichtern.

Und, du hast bei einem Locationtest auch die Chance, montagetaugliche Bilder der Location zu machen: Wenn beim Shooting gar nichts mehr funktioniert, kannst du im Notfall die Testfotos als Montagehintergründe verwenden. Hoffen wir natürlich nicht, aber sicher ist besser…

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Fotos im Artikel: Themenhotel in FFM. Jamari Lior. CF-Photography & Frank Heinen.

Netzfundstück: Photoshop-Übersetzungtabelle

// November 6th, 2009 // 2 Comments » // Tipps & Tricks

Calvin Hollywood hat auf seinem Blog letztens mal wieder etwas Nützliches für alle “Photoshopper” gepostet:

Eine Englisch-Deutsch-Übersetzungstabelle für Photoshop von video2brain: http://www.calvinhollywood-blog.de/2009/11/01/photoshop-ubersetzung-englisch-deutsch/

Den direkten Download gibt es hier: PDF

… feine Sache, v.a. für englischsprachige Tutorials, und oft nachgefragt. Vielen Dank, Calvin!

Posing Guide – Dreiecke

// November 5th, 2009 // 3 Comments » // Modeln, Tipps & Tricks

posing_dreieck2Dreiecke entstehen, wenn zwischen Gliedmaßen und Körper Raum bleibt, etwa, wenn man einen Arm an den Kopf legt, Ellenbogen nach aussen, und den zweiten Arm in die Hüfte.
An diesen Dreiecken kann man gerade bei Studiobildern gut die Figur bearbeiten. Zudem wirkt die Pose oft schon ohne Bildbearbeitung „luftig“ und vorteilhaft. Nicht selten hat es auch etwas relaxtes oder auch verkrampftes, was das Bild in Richtung High Fashion rücken lässt. Die Schatten zu den “dreieckhaltigen” Posen sind oft, sofern hartes Licht im Spiel ist und das Model nahe am Hintergrund steht, besonders chic.

Je nach Bildbearbeitungsplan müssen die Dreiecke jedoch unterschiedlich platziert werden: Wenn eine Taillenverschmälerung angedacht ist, sollten die Hände jedoch nicht in dieselbe gestemmt werden – entweder etwas tiefer, also auf Hüfthöhe, oder sie befinden sich gleich am Kopf oder in der Luft. Spitze Winkel am Ellenbogen oder Knie erschweren die Bearbeitung, ab 45-Grad-Winkeln funktioniert sie besser.

Die Pose passt v.a. zu: allem möglichen

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Must Have – Violine

// Oktober 29th, 2009 // No Comments » // Fotografieren, Tipps & Tricks

musthaves_violine 1Eine Geige ist natürlich eine feine Sache für die Hintergrundmusik, aber auch als Accessoire recht tauglich. Sie lässt sofort Musik assoziieren, v.a. klassische oder Gypsy-Musik und passt dementsprechend auch zu derartigen Themen – gleich ob klassische Kleidung präsentiert werden soll, klassischer Akt oder Zigeunerromantik.

Allerdings sieht man bei der Geige besonders deutlich, ob ein Model ihr auch Töne entlocken kann oder nicht. Deshalb empfiehlt es sich, das Instrument nur im Setting zu platzieren, ohne es tatsächlich zu benutzen. Dann ist es auch nicht schlimm, wenn nur noch eine Saite vorhanden ist oder gerade kein Bogen parat liegt. Eine günstige Geige kann man z.B. einer Musikschule abkaufen. Für Fotozwecke ist es auch nicht so tragisch, ob es nun eine 3/4 –Geige für Kinder oder eine ausgewachsene Geige ist, ob sie schön klingt oder nicht.

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Shopping in Köln

// Oktober 25th, 2009 // No Comments » // Tipps & Tricks

shoppinginkoeln1Unterwegs in meiner Heimatregion und noch zu viel Geld im Portemonnaie? Dem kann Abhilfe geschaffen werden – auf Les Mads findet Ihr einen prima Shopping Guide für Köln: http://www.lesmads.de/2008/06/shopping_guide_koln.html

Und falls Ihr gerade in New York seid, gibt es dafür auch einen Shopping Guide, wenn ich mich recht erinnere*g*

Ihr könnt natürlich auch bei mir ein besonders großes Shootingpaket buchen, als gute Shopping-Alternative.
;-)

(@ die Girls von “Les Mads”: Tolle Seite!)…

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Posing Guide – Curvy

// Oktober 13th, 2009 // 3 Comments » // Modeln, Tipps & Tricks

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„Curvy“ nennt sich eine Pose, bei der beide Füsse eng und parallel zueinander stehen und sich das eine Knie vor das andere schiebt. Dadurch wird das Becken gekippt. Der Oberkörper bleibt i.d.R. aufrecht, die Hände können je nach Thema in die Hüfte gestemmt werden, an den Kopf gelegt oder mit Accessoires spielen. Die Pose führt dazu, dass man eine feminine Linie einnimmt, die sowohl für Fashionaufnahmen, wie auch für Retro- und Pinupthemen chic aussieht.

Allerdings birgt die „Curvy“-Pose auch viele Fehlermöglichkeiten. Viele Modelle tendieren dazu, die Füße zu versetzen, so dass der eine Fuss nach innen zeigt. Dies kann eine interessante Fashionpose ergeben, wirkt oft aber eher unbequem.

Wichtig ist auch, dass das Model wirklich frontal zum Fotografen steht. Ist das nicht gegeben, wird aus einer figurschmeichelnden Pose eine Hommage an X-Beinige Wahlrosse.

Auch die Position des vorderen Knies kann entscheidend sein: Ob man aus der Beinlinie das „Dreieck“ des gebeugten Knies sehen möchte, hängt von Outfit und Bildkontext ab, soll die Beinlinie nicht unterbrochen werden, darf die Pose nicht zu extrem gemacht werden.

Die Pose passt v.a. zu: Pin-up, Dessous, High-Fashion.

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