Archive for Einblicke

VIDEO2BRAIN

// August 19th, 2010 // 4 Comments » // Einblicke, People

video2brain2sEines der besten Aspekte am Fotografieren ist, dass man immer wieder Neues lernt. Diesmal habe ich eine neue wunderschöne Stadt kennengelernt, Graz in Österreich, jede Menge netter Leute dort und natürlich wie man Videotutorials aufnimmt. Außerdem habe ich seit langem noch einmal mit Maus gearbeitet, wenngleich ich mich mit dem guten alten Touchpad nach wie vor wohler fühle.
Letzte Woche habe ich also ein paar Tage in Graz verbracht, um Videotrainings aufzuzeichnen für Video2Brain. Was erwartet Euch?

  • Wie kann man Bilder “alt aussehen” lassen? Und trotzdem gut, interessant, anders?
  • Wie schafft man einen integrierten Look?
  • Welche Prinzipien gelten, wenn man Text in Bilder einsetzen möchte?
  • Mit welchen Mitteln kann man Bildern einen skurrilen Look geben (ohne verzerrte Gesichtsausdrücke und Blutlachen)?

Ich bin schon sehr gespannt auf die Endprodukte, manches muss noch geschnitten und in die richtige Form gebracht werden… und ich hoffe, Ihr seid’s auch :-)

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Int. Bodypainting Festival Germany

// Juli 26th, 2010 // 2 Comments » // Einblicke

ibf1Irgendwie bin ich noch immer etwas angeschlagen… aber das IBF in Bingen, in einem tollen Park direkt am Rhein mit Skatepark und Kinderwasserpark, konnte ich mir dennoch nicht entgehen lassen. Worum es ging?

Nun, Themen auf Bodypaintingwettbewerben sind gerne recht weit gewählt – wie auch in diesem Fall: Zum Thema “Weltkulturerbe” etwa sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. So sah man dann auch immer wieder eine wundervolle, bunte Mischung aus Kunstwerken – vom Indianer über eine Verkörperung der Loreley-Saga bis zu Wiener Hofreitschule. Es gab also mal wieder für jeden Geschmack etwas. Und nicht nur tolle Paintings, sondern auch ein spannendes, buntes Rahmenprogramm mit Tanzeinlagen, Actionbodypainting (Farbeimer über Modelle, krasses Spektakel!), Skateboardcompetition und meiner Wenigkeit mit einem Vortrag über Fotografie und Bodypainting (ich hoffe, es war informativ und lustig)…
Mein Riesenkompliment gilt auf jedem Fall dem Orga-Team von SI Lighting, den frisch gebackenen, erneuten und sogar doppelten Bodypainting-Weltmeistern Peter und Petra Tronser! Nach langem Denken fiel mir ein einziger Kritikpunkt ein: Die Fritten mit Currywurst sollten auf größeren Schälchen serviert werden, um beides nicht so miteinander zu vermatschen. Nach dem Genuß des Gerichts war ich dann übrigens auch “gepaintet”… *g*

Kleiner Doku-Shot während meines Vortrags – auf der Bühne muss man mich wohl fast suchen *g*:

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Sailor’s Story

// Juli 21st, 2010 // No Comments » // Einblicke

sailorsstory (3)Häuschen in Weiss und Blau, ein junger Mann, ein Mädchen… mehr braucht man eigentlich nicht sagen, schon hat der Leser Meer-Gefühle und eine schmucke Matrosen-Love-Story vor Augen. Da brauche ich meine Bilder dazu eigentlich gar nicht zu zeigen. Bei dieser Strecke habe ich tief in die Klischee-Kiste gegriffen, einem Klischee, das sich derzeit offenbar großer Beliebtheit erfreut: Man sieht überall Matrosen-T-Shirts und Kleidchen, Anker-Tattoos und blau-weisse Deko fürs mitteldeutsche Heim. Warum diese Matrosenbegeisterung? Es ist nicht schwer, Gründe zu finden. Das Thema steht für Sehnsucht, für den Wunsch, in die Ferne aufzubrechen, aber auch der Sehnsucht nach der Heimat. Matrosen-Love-Storys sind romantisch aufgrund ihrer Vergänglichkeit – schon bald wird ER wieder in See stechen…

Modelle: Kristina, Rames I Support: Georg

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World Art Connects … und bald IBF in Bingen!

// Juli 4th, 2010 // 1 Comment » // Einblicke

wac5So, nun habe ich ein paar Bilder bearbeitet für’s “World Art Connects” und unsere Sponsoren, darunter Thomas Cook und die Lopesan-Kette, und möchte sie Euch natürlich auch nicht vorenthalten.

Hier auch noch mal ein Blick auf die Arbeitsatmosphäre dort… hach… man kann nur hoffen, dass ein wenig Sommer “rüberschwappt” – ich bin in den letzten Tagen gerade erst warm gelaufen – die heutige Sommerpause passt mir eigentlich gar nicht…

Übrigens steigt am 24./25. Juli in Bingen (also mal etwas näher) das “International Bodypainting Workshops-Bild-grossFestival Germany“: Konzipiert als ein Festival von Künstlern für Künstler und als Plattform gegenseitiger Inspiration und gemeinsamem kreativen Schaffen. Künstler aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen werden für zwei bunte, kreative Tage dieselbe phantastische Sprache sprechen: Bodypainting!

Ich werde dort auch einen Workshop zum Thema “Grundlagen der Modelfotografie” anbieten. Anmelden könnt Ihr Euch hier: >> Anmeldeformular

So, und jetzt gibt es noch die oben angesprochenen Bilder vom Festival auf Gran Canaria – als kleinen Vorgeschmack auf Bingen…

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Spray the dress

// Juli 1st, 2010 // 1 Comment » // Einblicke

SPRAY THE DRESS
Brautkleider haben einen Nachteil – sie sind teuer und eigentlich nur ein einziges Mal brauchbar. Michael vom Freiraeume-Team hatte da eine passende Idee, dem Abhilfe zu verschaffen: Spray the dress!
So wurde die Braut Bella kurzerhand vom Bräutigam Björn in die Lackiererwerkstatt entführt. Schnell musste der Bräutigam noch in einen Overall schlüpfen und seine FArbpistolen auspacken, und schon befanden sich erste Verzierungen auf dem Körper der Braut. Der wahre Vorteil dieser Dressvariante macht sich vielleicht erst später, nach der Trauung wirklich bemerktbar, wenn es zum Ausziehen nur schnell unter die Dusche geht. Aber da war das Kamerateam dann nicht mehr anwesend…
Wer meinen Blog verfolgt, ahnt schon, dass neben Björn, Michael und Bella noch jemand anderes involviert war: Björn hat nicht alleine gesprayt, sondern es gab professionelle Unterstützung von Peter und Petra Tronser. Falls Ihr noch vorhabt, zu heiraten, die beiden kann man buchen! Ich danke allen Beteiligten, trotz Laptoptotalcrash an diesem Tag hat mir die Hochzeitsstory viel mehr Spaß als all die Hochzeiten, bei denen ich bisher Gast war und mich bislang immer ums Fotografieren gedrückt habe.
Modelle: Bella, Björn I Dress: Peter und Petra Tronser I Support: Michael, Björn I Photo & Concept: Michael, Björn, Jamari

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Brautkleider haben einen Nachteil – sie sind teuer und eigentlich nur ein einziges Mal brauchbar. Michael vom Freiraeume-Team hatte da eine passende Idee, dem Abhilfe zu verschaffen: Spray the dress!

spraythedress2So wurde die Braut Bella kurzerhand vom Bräutigam Björn in die Lackiererwerkstatt entführt. Schnell musste der Bräutigam noch in einen Overall schlüpfen und seine FArbpistolen auspacken, und schon befanden sich erste Verzierungen auf dem Körper der Braut. Der wahre Vorteil dieser Dressvariante macht sich vielleicht erst später, nach der Trauung wirklich bemerktbar, wenn es zum Ausziehen nur schnell unter die Dusche geht. Aber da war das Kamerateam dann nicht mehr anwesend…

Wer meinen Blog verfolgt, ahnt schon, dass neben Björn, Michael und Bella noch jemand anderes spraythedress3involviert war: Björn hat nicht alleine gesprayt, sondern es gab professionelle Unterstützung von Peter und Petra Tronser. Falls Ihr noch vorhabt, zu heiraten, die beiden kann man buchen!

Ich danke allen Beteiligten, trotz Laptoptotalcrash an diesem Tag hat mir die Hochzeitsstory viel mehr Spaß als all die Hochzeiten, bei denen ich bisher Gast war und mich bislang immer ums Fotografieren gedrückt habe.

Modelle: Bella, Björn I Dress: Peter und Petra Tronser I Support: Michael, Björn I Photo & Concept: Michael, Björn, Jamari

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Tea Xuxu – The Light Side

// Juni 16th, 2010 // 3 Comments » // Einblicke

tea-lightside2Und nun die Fortsetzung des letzten Posts vom Shooting mit Tea: Nachdem ersten Set in einer dunklen Location zog es uns in die gleißende Sonne. Im Sand gab es dann erst ein Fashionthema in Blau, bei dem wir festgestellt haben, dass Tea ein Tanz-Naturtalent ist.

Weiter ging’s in Weiß mit Ballonröckchen und Schirmchen und dann in Schwarz-Weiß für unsere Sandsturmbilder. Und wie die Making-Of’s zeigen, hatten wir jede Menge Spaß :-)

So, und jetzt widme ich mich einmal der Zusammenstellung eines kleinen Texturenpakets zur völlig freien Verwendung, das ich irgendwann dieser Tage hier zum Download einstellen werde.

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Model: Tea Xuxu I Visagistik: Gamze Güven I Support: Olli Rudolph, Sebastian

Tea Xuxu – The Dark Side

// Juni 10th, 2010 // 2 Comments » // Einblicke

Hell und Dunkel – das könnten die beiden Stichworte sein, mit denen sich die beiden Hälften des Shootings mit Tea Xuxu beschreiben lassen. Zuerst ging es in eine Industrielocation (lieben Dank an Olli Rudolph für den Tipp!) und danach in die Natur, in den Sand.

Tea bekam an diesem Tag die volle Ladung – Glassplitter, Dreck, Sand ins Gesicht – aber hat sich bewundernswert gehalten. In der dunklen industrieartigen Location gab es den Dreck und die Glassplitter. Wir haben dort ein leicht gruselig angehauchtes Fashionthema umgesetzt. Heraus kam eine Collage von mir und eine von Sebastian. Ich freue mich riesig, dass Sebastian jetzt auch mal öfter zur Kamera greift. Wir haben es uns so aufgeteilt, dass er für Portraits verantwortlich ist und ich die Skurrilitäten und Ganzkörpergeschichten versuche. Bei unseren beiden fokusschwachen Kameras ist so hoffentlich bei irgendwem was scharfes dabei und wir haben doppelt Spaß!

Model: Tea Xuxu I Visagistik: Gamze Güven I Support: Sebastian

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… und hier Sebastian’s Arbeit:

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Splash!!!

// Juni 8th, 2010 // 6 Comments » // Einblicke

splash_3Wenn ich ein Diplom hätte, würde ich Björn eins ausstellen, – als diplomierter Wasserschmeißer! Wasser war unser Thema beim Shooting mit Sarah-Jane. Zunächst überwasser, später auch eine Etage tiefer, unterwasser.

Das persönliche Highlight kam zwischen dem Fotografieren: Ich bin eine grandioshammermässigeatomare Wasserrutschbahn gefahren. Letzten Sommer hatte ich schon mal eine Shootingpause mit Rutschen verbracht, in der Türkei, splash_2wo ich eine Woche lang Orientoutfits fotografiert habe. Dort bin ich mit dem Fuss auf den Beckenboden aufgeschlagen und hatte mich seither nicht mehr getraut – schon gar nicht in der Combo „Shoot + Rutsch“. Und jetzt, beim ersten Versuch seit dem, gleich die Extremvariante: Man stellt sich in eine Röhre, dann verschwindet der Boden unter den Füßen und man wird in unglaublichem Tempo in einen Looping oder was auch immer gestürzt – ich habe nichts davon mitgekriegt, war zu sehr mit Schreien beschäftigt.  Dann dachte ich, ich sei steckengeblieben nach wenigen Sekunden und hatte schon furchtbar Angst, dass Björn, der hinter mir rutschte, mich gleich ummähen würde – aber das entpuppte sich als Ende der Rutsche, gebaut mit etwas Spielraum für die ganz Schweren und Schnellen… Danach war ich geflasht für den Rest des Tages. Sehr empfehlenswert.

Model: Sarah-Jane I Visagistik: Miss Swan I Support: B_G

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SOCIAL NETWORKS – and my humble opinion…

// Juni 3rd, 2010 // 3 Comments » // Einblicke

social-networks_smallThis one is in English again, as quite some of the social networks are international – and if not, at least it sounds like that…
So, there are hundreds of social networks which come and go and I have joined some of them already: model-kartei, one4model, studivz, facebook, modelmayhem, juuuz etc. Actually, by now, I would need an employee to keep everybody updated when I have my french fries, when I had nightmares and when I had sex. And, of course, even more important, how successful I was in all these!

To be honest: I am not interested! I dont wanna know, what exactly you do at what time, how many buddies you have, if you found a dead kitten on farmville etc. So am I anti-social? First of all, I am not looking for friends among the photographic communities. Yes, there are some people that did become friends and I am very much looking forward for more. Some of these people, I really like and always look forward to meet, but with many I know, that they would immediately stop every contact and interest in me if they knew I would stop to take pictures or just change my style. Many of you know that I fancy pictorial photographs rather than just the fashion “as if I could be in Vogue”- style – which doesn’t make it much easier as most of the community-members seem to favour the latter. In my opinion, this causes some kind of a uniformist style, and as most communities are based on actuality (new uploaded pics, news etc.), it sometimes seems to come down to “who is the first to copy the recent tush- or vogue-picts”.

Alex Site Ranking (as of May 27th 2010)

Alex Site Ranking (as of May 27th 2010)

Of course, I do use communities. Why then?

Most of them just to redirect people to my website, in case they are interested – and this works. Sometimes I even got some exhibitionist-moments and tell you private stuff – primarily on my blog or twitter stream.

And at least some of the communities really can be used to find clients, models and jobs.

There are advantages and disadvantages in different communities:

  • Fotocommunity, which nowadays seems to be a bit “out” among the younger generation, makes regular updates interesting, but does not provide an easy overview over your general style and is not really designed to announce and find jobs.
  • Facebook seems to succeed studivz, but is not super effective if you look for more than your buddies’ news and the latest partys.
  • Juuuz is a more elitist network which you can enter only after a voting of all members – something I sort of frown upon: I know good photographers who didn’t make it and vice versa – so it probably needs a good mainstream taste or style to succeed. Being elitist, it is of course, often a problem to reach a critical mass.
  • The most wellknown network for models and photographers is model-kartei. For my taste, this is the best concept. As everybody who fulfills minimal requirements can join, the average quality is not superb, but this means as well that you don’t need to produce mainstream and still can find your fans and friends. It is quite effective if you want to get shootings, workshops etc. and you can see on first view who produces what – and not just their last works. Still model-kartei costs me quite some time. Some people there think my sedcard-text is not friendly enough and don’t dare to contact me, for others it is obviously too friendly and they seem to have some strange self-confidence flashs and don’t even read my conditions, as in significant mails just as “hey, I luv your snaps, wanna shoot?”, or “do you do tfp?” even though there is a whole passage on my sedcard on the conditions, under which I do TFP an when I don’t. But answering questions like this is obviously party of my business, as networking is, along with all the superficialities it brings. And at least sometimes it leads to getting to know interesting people…

So, here I have to come to an end – still got mails to answer on model-kartei and the like…  ;-)

Vampire’s Kiss

// Mai 19th, 2010 // 3 Comments » // Einblicke

vampireskiss1Ein paar kleinere Pannen haben dieses Shooting begleitet: Ich war totmüde, als Yaoke mich morgens abgeholt hat und hatte natürlich mein Handy vergessen. Da wir pünktlich waren, machte ich mir auch keinen Kopf darüber – bis zu dem Moment, als wir den Eingang zu der Diskothek, in der das Shooting stattfinden sollte, nicht fanden! Im Nachhinein eine peinliche Leistung: Es gab eine große, schöne Eingangstür – nur waren Yaoke und ich irgendwie auf “Kellerdisko” gepolt und hatten nicht damit gerechnet, dass eine Treppe nach oben zur Disko führt. Und übers Handy konnten wir es ja nicht herausfinden… Wie man aber am Ergebnis der Bildstrecke sieht, waren wir es dann doch nach einigen Runden um das Gebäude fündig geworden.
Und dann habe ich wohl zum ersten Mal völlig falsche Outfitanweisungen gegeben: Helle Sachen, hatte ich den Mädels gesagt, da ich von den Fotos eine helle Disko erwartet hatte. Aber die Lichtanlage hat getäuscht, so dass ich schnell beschloß: Wir machen eine kleine Vampirgeschichte, und benötigen schwarze, lilane und rote Outfits. Während Yaoke, Sascha und ich das Licht aufbauten, wurden die Modelle also erst einmal zum Shopping geschickt und waren glücklicherweise erfolgreich.
Und wo ich beim Thema “Pannen” bin: Wir haben noch einen Strahler zerstört, bzw. die Birne darin, die aber sogleich ersetzt werden konnte.
Nun endlich ein paar Worte zu den Bilder: Die Posinganweisung für die Modelle lautete, die Vampirgeschichte nur angedeutet zu spielen, keine Werwolfmimik und keine bluttriefenden Zähne, sondern nur eine Anspielung, die genug Interpretationsspielraum offenlässt. In der Bearbeitung habe ich dann einen antiken, malerischen Look beigemischt. Gerne würde ich so ein Thema nochmal mit mehreren Modellen umsetzen…

Modelle: Sternenauge, Gaga-Style I Visagistik: Sternenauge I Support: Yaoke, Sascha

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